Von unserer Basis Zell am See fahren wir in die umliegenden Skiregionen. Unsere Lieblingsspots sind das Kitzsteinhorn, der Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang, die Skiwelt Hochkönig und Sportgastein. Damit haben wir eine Auswahl aus über 200 Freeride-Runs in sämtlichen Expositionen von 3.200 bis 700 m Seehöhe. Wahlweise Abfahrten über weitläufige Gletscherfelder und felsige Rinnen in den hochalpinen Passagen sowie Alm- und Waldabfahrten in den tieferen Lagen. Im folgenden findest Du eine exemplarische Auswahl an drei Skigebieten, die wir bei der Freeride Experience gerne anfahren. Google Freeride Experience Map

Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang
Mit seinen über 50 Liftanlagen ist der Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang eines der größten zusammenhängende Skigebiete in Österreich.
Was das Glemmtal auszeichnet sind die zahlreichen Offpiste Möglichkeiten. Freerider finden am Schattberg-West, am Zwölferkogel und auf der Hochalm anspruchsvolles Terrain, das ohne mühsames Hiken direkt vom Ausstieg der Lifte zu erreichen ist. Viele Tourenvarianten laden zum chilligen Cruisen ein. Gutes Beispiel ist die Abfahrt Richtung Mitterlengau. Ausgangspunkt für diesen Run ist die Bergstation der Spieleckbahn. Über einen kurzen Aufstieg zum Spieleckkogel findet man zur direkten Abfahrt in ein oben offenes Seitental. Für unsere Guides ist dies eine beliebte Freeridevariante im Glemmer Skicircus. (Siehe Foto © Lubomir Susila SNOW CZ! Guide Nici bei der Abfahrt vom Spieleck. Weitere Fotos dazu in der Gallery und auf der Fotoseite von Lubomir)
Links: Google Freeride Experience Map, www.skicircus.at, www.skialpincard.at, http://snow.roxy.com/2009/chicken_jam/

Kitzsteinhorn
Das "Kitz", wie es unter Locals genannt wird, hat sich in den letzten Jahren, nicht nur durch den Ausbau der Lifte zu einem der besten Freeride Resorts gemausert. Schon im Frühwinter, spätestens Mitte November kann man auf dem Kitz Turns durch den Powder ziehen. Insbesondere im Bereich Langwied geht freeride-mäßig die Post ab.

Das deutsche Magazin Skiing meint im Herbst 2007 dazu: "Die Runs unter der Langwied- und neuen Kristallbahn sind ein einziger Backcountry Spielplatz. Da manche Lifte bis an die Grate hinaufreichen, locken weitläufige Traversen und damit reichlich gut zugängliches Gelände. Das eigentliche Big Mountain Revier liegt aber jenseits der der Grate und ist auf den ersten Blick nicht zu erkennen."

Wo genau dies auf dem Kitz zu entdecken ist, das wissen unsere Guides von der Freeride Experience. Stichwort "Niedernsill"! Auf dem Foto ist Guide Nici im Gelände am "Maurer" zu sehen. Foto © Lubomir Susila SNOW CZ. Weitere Fotos dazu in der Gallery und auf der Fotoseite von Lubomir)
Links: www.kitzsteinhorn.at, Ästhetiker Video übers Kitz

Sportgastein
Das Skigebiet am Ende des Gasteinertales ist ein Freeridespot vom Feinsten. Lediglich eine Gondel und ein Schlepplift umfassen das Skigebiet. Doch das ist ausreichend, denn das Gelände außerhalb der Pisten bietet genug Varianten.

Da gibt es zum einen die Nordabfahrt, beginnend bei der Bergstation der Gondel, die über 1.400 Höhenmeter hinunter zur Mautstelle der Bergstrasse führt. Wenn man will, gehts über breite Hänge, steile Rinnen und Cliffs. Alles da was ein Freerideherz begehrt. Zurück gehts mit dem Skibus zur Talstation der Gondel.

Die zweite Variante vom 2.686 m hohen Gipfel des Kreuzkogels führt nach Süden. 2007 war dieses Freeridegelände unser Domizil in dem schneeschwachen Winter. Nahe am Alpenhauptkamm gelegen, wird Sportgastein gerne von der Tauernsüdseite her mit Schnee versorgt. Damals als es in den österreichischen Nordstaulagen kaum Schnee gab, war Sportgastein mit seiner Südvariante DER Geheimtip zum Freeriden. Ähnlich wie bei der "Nord" findet man auch hier alle Geländeformen. Das Foto nebenan zeigt das Panorama vom Kreuzkogel Richtung Westen. © Programat. Weitere Fotos findest Du in dieser Gallery.
Link: www.skigastein.com